Stiftung

Über die Stiftung

Ausgehend von der Notwendigkeit nach sechs Jahrzehnten Diktatur und einer die persönliche Freiheit des Einzelnen unterdrückenden und entmündigenden Politik, den Liberalismus als geistige und politische Kraft auch in Sachsen zu neuem Leben zu erwecken und zu stärken, haben mit Sachsen verbundene liberale Persönlichkeiten am 13. April 1991 in Meißen die Wilhelm-Külz-Stiftung als Einrichtung für die politische Erwachsenenbildung gegründet.


Aufbau der Stiftung

Die Wilhelm-Külz-Stiftung ist eine ausschließlich gemeinnützigen Zwecken dienende, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie organisiert ihre Bildungsarbeit auf der Grundlage ihres Statutes. Organe der Stiftung sind der Vorstand und Verwaltungsrat, die ehrenamtlich arbeiten. Der vom Verwaltungsrat bestellte Geschäftsführer gehört dem Verwaltungsrat mit beratender Stimme an.

Aufgabe des Verwaltungsrates ist es, in vierteljährlichen Sitzungen die halbjährlichen Veranstaltungspläne, Haushalts- und Wirtschaftspläne sowie über Fragen von grundsätzlicher Bedeutung zu beraten und zu beschließen.

Die Wilhelm-Külz-Stiftung erfüllt ihre Aufgaben aus Mitteln des Landeshaushaltes des Freistaates Sachsen, aus Zuwendungen Dritter sowie aus Kostenbeiträgen der Seminarteilnehmer.


Fakten über die Stiftung

Name
Wilhelm-Külz-Stiftung
- Das liberale Bildungswerk Sachsens -

Rechtsform

Stiftung privaten Rechts
vertreten durch den Vorsitzenden
Ludwig Martin Rade
eingetragen im Stiftungsregister
des Landes Sachsen

Gründungsjahr
1991

Stiftungszweck
Die Stiftung ist auf der Grundlage des Liberalismus tätig.
Sie dient gemeinnützigen Zwecken.

Sitz
Dresden

Anschrift
Wilhelm-Külz-Stiftung
Radeberger Straße 51
D – 01099 Dresden

Telefon: 0351/65 57 65 – 20
Telefax: 0351/65 57 65 – 22

E-Mail: info[at]wks-sachsen.de