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	<title>Wilhelm-Kuelz-Stiftung</title>
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	<description>Internetseite der Wilhelm-Külz-Stiftung</description>
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		<title>„Pakistan – gebrochene Dämme und andere Lecks“</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsankündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:
„Pakistan – gebrochene Dämme und andere Lecks: Wie wirkt sich die Katastrophe auf die innenpolitische Stabilität Pakistans aus?“
Referent: Olaf Kellerhoff
Dienstag, 7. September 2010 um 19.00 Uhr
Liberales Haus, Radeberger Str. 51, 01099 Dresden
Die pakistanische Regierung will für die gegenwärtige Lage in den Flutgebieten keine Verantwortung übernehmen. Die führende Feudalaristokratie hat nicht nur in der Katastrophenvorsorge versagt; auch anderen Risiken wird nicht mit Planung und Entscheidungen begegnet. Stattdessen gehört es zum hiesigen Mindset, Fakten zu leugnen und sofort zum Blame-Game überzugehen. Neuestes anschauliches Beispiel für eine Leugnung sind die Vorwürfe, die aus den Wikileaks-Dokumenten entstehen. Um diese Einstellung der Verantwortungsträger zu verändern, braucht<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.wks-sachsen.de/?p=317">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:</p>
<p>„Pakistan – gebrochene Dämme und andere Lecks: Wie wirkt sich die Katastrophe auf die innenpolitische Stabilität Pakistans aus?“<br />
Referent: Olaf Kellerhoff</p>
<p>Dienstag, 7. September 2010 um 19.00 Uhr<br />
Liberales Haus, Radeberger Str. 51, 01099 Dresden</p>
<p>Die pakistanische Regierung will für die gegenwärtige Lage in den Flutgebieten keine Verantwortung übernehmen. Die führende Feudalaristokratie hat nicht nur in der Katastrophenvorsorge versagt; auch anderen Risiken wird nicht mit Planung und Entscheidungen begegnet. Stattdessen gehört es zum hiesigen Mindset, Fakten zu leugnen und sofort zum Blame-Game überzugehen. Neuestes anschauliches Beispiel für eine Leugnung sind die Vorwürfe, die aus den Wikileaks-Dokumenten entstehen. Um diese Einstellung der Verantwortungsträger zu verändern, braucht Pakistan religiöse Minderheiten, es braucht feudalherrschaftliche Interessenverbände anderer Couleur &#8211; hierzulande auch Parteien genannt. Zudem benötigt Pakistan Indien und die Unterstützung der USA.</p>
<p>Olaf Kellerhoff (40) ist seit Januar 2009 Projektleiter der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Pakistan. Dort koordiniert er das Engagement der Stiftung mit verschiedenen lokalen Partnern für eine liberale Demokratie, Menschen- und Bürgerrechte und Freie Marktwirtschaft. Zuvor diente er als Offizier der Bundeswehr in verschiedenen Auslandseinsätzen wie Libanon, Afghanistan, Kosovo und Somalia. Der studierte Islamwissenschaftler und Politologe (MA) lebte, arbeitete und reiste zudem vielfach in Islamischen Welten. Seine vorherige Ausbildung zum Fotografen nützt ihm bis heute – nicht zuletzt für Vorträge.</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte weisen Sie auch interessierte Bekannte und Freunde auf diese Veranstaltung hin.</p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu können.</p>
<p>Ihre Wilhelm-Külz-Stiftung</p>
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		<title>Interessentenhinweis</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wünschen Ihnen einen informativen und freiheitlichen Sommer!
Für die nächste Zeit möchten wir uns in eine kleine Sommerpause zurückziehen. Der Herbst wird allerhand Neuigkeiten bringen, wir arbeiten an einem neuen Outfit, neuen Themen und möchten Ihnen die Möglichkeit bieten, unser Programm mitzugestalten. Sie können sich bei uns als Interessent für unser Veranstaltungsprogramm anmelden und uns Ihre Interessensgebiete mitteilen. Ebenso bitten wir Sie, uns dabei Ihre aktuellen Kontaktdaten mitzuteilen, da auch das bisherige Informationssystem umgestellt wird.

Zum Interessentenformular. (Siehe auch rechts unter &#8220;Neuigkeiten per eMail&#8221;.)
Vielen Dank,
Ihre Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir wünschen Ihnen einen informativen und freiheitlichen Sommer!</strong></p>
<p>Für die nächste Zeit möchten wir uns in eine kleine Sommerpause zurückziehen. Der Herbst wird allerhand Neuigkeiten bringen, wir arbeiten an einem neuen Outfit, neuen Themen und möchten Ihnen die Möglichkeit bieten, unser Programm mitzugestalten. <strong><a href="http://www.wks-sachsen.de/?page_id=2">Sie können sich bei uns als Interessent für unser Veranstaltungsprogramm anmelden und uns Ihre Interessensgebiete mitteilen.</a></strong> Ebenso bitten wir Sie, uns dabei Ihre aktuellen Kontaktdaten mitzuteilen, da auch das bisherige Informationssystem umgestellt wird.</p>
<p><!--Die folgenden Interessenschwerpunkte können Sie auswählen: O Liberale Jugend-, Sozial- und Bildungspolitik O Wirtschaft und liberale Gesellschaft O Weltoffene Gesellschaft und Außenpolitik O Minderheitenrechte in Sachsen O Kultur und liberale Gesellschaft O Liberale Gesellschaft versus Extremismus O Liberales Sachsen: Geschichte, Kultur und Tradition O Methodenseminare (Presse, Rhetorik, Kommunikation, Führung)--></p>
<p><a href="http://www.wks-sachsen.de/?page_id=2"><strong>Zum Interessentenformular.</strong></a> (Siehe auch rechts unter &#8220;Neuigkeiten per eMail&#8221;.)</p>
<p>Vielen Dank,<br />
Ihre Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen</p>
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		<title>„Der letzte Ballonfluchtversuch aus der DDR“</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sennewald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Museumssommernacht in Dresden lädt die Wilhelm-Külz-Stiftung in Kooperation mit der Bundesbehörde der Staatssicherheits-Unterlagen Außenstelle Dresden Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:
„Der letzte Ballonfluchtversuch aus der DDR“
Referent: Jan Hübler
Sonnabend, 10. Juli 2010 um 20.30 Uhr
BStU-Außenstelle Dresden, Riesaer Str. 7, 2. OG, Seiteneingang C, 01129 Dresden
Ein Leben vom Kind zum Erwachsenen, vom Luftballon zum Fluchtballon.
Ein Leben im Osten Deutschlands.
1987: Ein junges Ehepaar hat den real existierenden Sozialismus satt und plant eine ausgeklügelte Flucht in den Westen. In einer kleinen Wohnung in Dresden werden 480 Bettlaken zu einem riesigen Heißluftballon zusammengenäht. Ausführlich werden Idee, Konstruktion und Realisierung unter schwieriger Mangelwirtschaft und Gefahr des Entdecktwerdens bis hin zur letzten Konsequenz<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.wks-sachsen.de/?p=298">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Museumssommernacht in Dresden lädt die <strong>Wilhelm-Külz-Stiftung</strong> in Kooperation mit der <strong>Bundesbehörde der Staatssicherheits-Unterlagen Außenstelle Dresden</strong> Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:</p>
<p><strong>„Der letzte Ballonfluchtversuch aus der DDR“</strong><strong></strong></p>
<p><strong>Referent: Jan Hübler</strong></p>
<p><strong>Sonnabend, 10. Juli 2010 um 20.30 Uhr</strong></p>
<p>BStU-Außenstelle Dresden, Riesaer Str. 7, 2. OG, Seiteneingang C, 01129 Dresden</p>
<p>Ein Leben vom Kind zum Erwachsenen, vom Luftballon zum Fluchtballon.</p>
<p>Ein Leben im Osten Deutschlands.</p>
<p>1987: Ein junges Ehepaar hat den real existierenden Sozialismus satt und plant eine ausgeklügelte Flucht in den Westen. In einer kleinen Wohnung in Dresden werden 480 Bettlaken zu einem riesigen Heißluftballon zusammengenäht. Ausführlich werden Idee, Konstruktion und Realisierung unter schwieriger Mangelwirtschaft und Gefahr des Entdecktwerdens bis hin zur letzten Konsequenz dargelegt: dem Startversuch in Thüringen. Weitere ungewöhnliche Fluchtversuche mit glücklichem oder tragischem Ausgang dokumentieren den Drang weiterer DDR-Bürger in den Westen. Unter die Haut gehende DDR-Rockballaden und Zitate von Zeitzeugen lassen die schon beinahe vergessene Stimmung in der DDR kurz vor der Wende erstaunlich lebendig werden.</p>
<p>Der Lebensweg des Referenten gerät zu einem gesellschaftlichen Spiegelbild der DDR in den 70ern und 80ern. Packend schildert <strong>Jan Hübler</strong> den dramatischen Verlauf der Bauphase des Ballons mit allen Ängsten und Anspannungen, Problemen und Emotionen. Die Vortragsveranstaltung <strong>„</strong><strong>Der letzte Ballonfluchtversuch aus der DDR – Ein bebilderter &amp; autobiographischer Tatsachenbericht“</strong> findet während der Museumssommernacht in der BStU in Dresden statt.</p>
<p><em>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. </em></p>
<p><em>Bitte</em><em> weisen Sie auch interessierte Bekannte und Freunde auf diese Veranstaltung hin.</em></p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lesung: „Tanjas Heimkehr&#8221;</title>
		<link>http://www.wks-sachsen.de/?p=295</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie in Kooperation mit der Bundesbehörde der Staatssicherheits-Unterlagen Außenstelle Dresden ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:
„Tanjas Heimkehr“
Referent: Andreas Schmidt
Donnerstag, 24. Juni 2010 um 18 Uhr
BStU-Außenstelle Dresden, Riesaer Str. 7, 01129 Dresden
Ungarn im Sommer 1989. Zwei junge Mädchen planen einen unbeschwerten Urlaub mit ihren Freunden. Claudia aus der Idylle Oberbayerns und Tanja aus einer sächsischen Kleinstadt. Beide kennen sich nicht, wissen nichts voneinander. Wissen nicht, dass im jeweils anderen Teil Deutschlands eine Zwillingsschwester lebt, dass sie aus geheimnisvollen Gründen als Babys getrennt wurden. Die zufällige Begegnung in einer Budapester Diskothek wirkt zunächst wie ein gewaltiger Schock. Doch sie bietet Tanja auf völlig unerwartete Weise<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.wks-sachsen.de/?p=295">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie in Kooperation mit der Bundesbehörde der Staatssicherheits-Unterlagen Außenstelle Dresden ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:</p>
<p><strong>„Tanjas Heimkehr“<br />
Referent: Andreas Schmidt</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 24. Juni 2010 um 18 Uhr<br />
BStU-Außenstelle Dresden, Riesaer Str. 7, 01129 Dresden</strong></p>
<p>Ungarn im Sommer 1989. Zwei junge Mädchen planen einen unbeschwerten Urlaub mit ihren Freunden. Claudia aus der Idylle Oberbayerns und Tanja aus einer sächsischen Kleinstadt. Beide kennen sich nicht, wissen nichts voneinander. Wissen nicht, dass im jeweils anderen Teil Deutschlands eine Zwillingsschwester lebt, dass sie aus geheimnisvollen Gründen als Babys getrennt wurden. Die zufällige Begegnung in einer Budapester Diskothek wirkt zunächst wie ein gewaltiger Schock. Doch sie bietet Tanja auf völlig unerwartete Weise die Chance, den schon lange verhassten Einheitsstaat DDR zu verlassen. Die eineiigen Zwillinge tauschen ihre Identitäten und Tanja gelangt mit dem Pass der Schwester in den Westen&#8230;</p>
<p>Der Autor Andreas Schmidt wird 1957 im westsächsischen Crimmitschau geboren. Achtzehnjährig stellt er den ersten Ausreiseantrag und solidarisiert sich bald darauf offen mit dem zwangsausgebürgerten Wolf Biermann. Es folgen fünf Jahre Stasi-Haft, die 1982 durch einen Freikauf von Seiten der Bundesregierung enden. Schmidt wird freier Autor und Publizist, veröffentlicht 1986 seinen viel beachteten Erlebnisroman &#8220;Leerjahre&#8221;, dem 1989 ein weiteres Buch mit dem Titel &#8220;Interflug 203 entführt&#8221; folgt. Unmittelbar nach der Wende kehrt Schmidt wieder in seine sächsische Heimat zurück, wo er seinem erlernten Beruf als Fotograf nachgeht.</p>
<p><em>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.</em></p>
<p>Bitte weisen Sie auch interessierte Bekannte und Freunde auf diese Veranstaltung hin.</p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu können.</p>
<p>Ihre Wilhelm-Külz-Stiftung</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag &#8220;Nordafghanistan &#8211; Herausforderungen &amp; Chancen&#8221;</title>
		<link>http://www.wks-sachsen.de/?p=289</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer jüngst im Auftrag des Stern durchgeführten repräsentativen  Forsa-Umfrage zufolge, lehnen 62 Prozent der Deutschen den  Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr ab. Das ist die höchste aller jemals  gemessenen Ablehnungsquoten. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen  Zuspitzung des Konfliktes und einer wachsenden Zahl gefallener deutscher  Soldaten ist diese Entwicklung fatal. Eine Ursache für die mangelnde  Akzeptanz dürfte in der unzureichenden Aufklärung durch Politik und  Medien liegen. Während sich die Politik immer noch scheut, den Charakter  des Konfliktes beim Namen zu nennen, berichten die Medien fast  ausschließlich über die Probleme und so gut wie nie über erreichte  Fortschritte. Die Frage, welche Konsequenzen ein sofortiger<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.wks-sachsen.de/?p=289">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer jüngst im Auftrag des Stern durchgeführten repräsentativen  Forsa-Umfrage zufolge, lehnen 62 Prozent der Deutschen den  Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr ab. Das ist die höchste aller jemals  gemessenen Ablehnungsquoten. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen  Zuspitzung des Konfliktes und einer wachsenden Zahl gefallener deutscher  Soldaten ist diese Entwicklung fatal. Eine Ursache für die mangelnde  Akzeptanz dürfte in der unzureichenden Aufklärung durch Politik und  Medien liegen. Während sich die Politik immer noch scheut, den Charakter  des Konfliktes beim Namen zu nennen, berichten die Medien fast  ausschließlich über die Probleme und so gut wie nie über erreichte  Fortschritte. Die Frage, welche Konsequenzen ein sofortiger Abzug hätte  und der Umstand, dass es sich bei dem Einsatz, soweit er der Nato  unterstellt ist, auch um einen Bündnisfall handelt, spielt in der  öffentlichen Debatte überhaupt keine Rolle.</p>
<p>Mit ihrer außen- und  sicherheitspolitischen Veranstaltungsreihe hat sich die  Wilhelm-Külz-Stiftung das Ziel gesetzt, über aktuelle Entwicklungen und  Hintergründe deutscher und europäischer Außenpolitik sowie des  transatlantischen Bündnisses zu berichten. Es freut uns deshalb  außerordentlich, dass sich der Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 37</p>
<p><strong>Brigadegeneral Jörg Vollmer</strong></p>
<p>in seiner  Eigenschaft als ehemaliger Regionalkommandeur Nord (10. Januar bis 3.  Oktober 2009) bereit erklärt hat, unter dem Titel</p>
<p><span style="color: #008000;"><strong>„Nordafghanistan  – Herausforderungen und Chancen“</strong></span></p>
<p>am:               <strong>Mittwoch, dem 9. Juni 2010, 19:00 Uhr</strong></p>
<p>Ort:               <strong>Goetheinstitut Dresden, </strong>Aula, Königsbrücker Str. 84,  01099 Dresden</p>
<p>Moderation:   <strong>Thomas Felsner</strong>,  Vorsitzender des Verwaltungsrates der WKS</p>
<p>über seine Erfahrungen  aus dem Auslandseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan zu berichten. Die  Panzergrenadierbrigade 37 &#8220;Freistaat Sachsen&#8221; war für ein Jahr &#8211; von  April 2009 bis März 2010 &#8211; für die Gestellung der Truppen in allen  Standorten im Norden Afghanistans verantwortlich. Insgesamt waren mehr  als 2.500 Soldaten der Brigade im Einsatz.</p>
<p>Der Eintritt ist  frei! Bitte weisen Sie auch interessierte Freunde und Bekannte auf die  Veranstaltung hin. Wir würden uns freuen, Sie bei dieser Veranstaltung  begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Ihre Wilhelm-Külz-Stiftung</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesung: &#8220;Täter haben ein Gesicht&#8221;</title>
		<link>http://www.wks-sachsen.de/?p=274</link>
		<comments>http://www.wks-sachsen.de/?p=274#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie in Kooperation mit der Bundesbehörde der Staatssicherheits-Unterlagen Außenstelle Dresden ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:
„Täter haben ein Gesicht“
Referent: Dr. Hans-Jürgen Grasemann
Donnerstag, 27. Mai 2010 um 18 Uhr
BStU-Außenstelle Dresden, Riesaer Str. 7, 01129 Dresden
Am Donnerstag, den 27. Mai 2010 findet in der BStU-Außenstelle Dresden erneut ein Besuchertag statt. Um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr gibt es dazu Führungen im Archivbereich. Ab 18 Uhr spricht Dr. Hans-Jürgen Grasemann zum Thema „Täter haben ein Gesicht – Warum die Aufarbeitung von SED-Unrecht nicht anonym erfolgen darf“.
Der zivilrechtliche Abwehranspruch gegen die unbefugte Verwendung personenbezogener Informationen trifft Medien wie Privatpersonen als Beklagte auf Unterlassung und Schmerzensgeld. Das ist<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.wks-sachsen.de/?p=274">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die <strong>Wilhelm-Külz-Stiftung</strong> lädt Sie in Kooperation mit der <strong>Bundesbehörde der Staatssicherheits-Unterlagen Außenstelle Dresden</strong> ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:</p>
<p><strong>„Täter haben ein Gesicht“</strong></p>
<p><strong>Referent: Dr. Hans-Jürgen Grasemann</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 27. Mai 2010 um 18 Uhr</strong></p>
<p>BStU-Außenstelle Dresden, Riesaer Str. 7, 01129 Dresden</p>
<p>Am Donnerstag, den 27. Mai 2010 findet in der BStU-Außenstelle Dresden erneut ein Besuchertag statt. Um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr gibt es dazu Führungen im Archivbereich. Ab 18 Uhr spricht <strong>Dr. Hans-Jürgen Grasemann</strong> zum Thema <strong>„Täter haben ein Gesicht – Warum die Aufarbeitung von SED-Unrecht nicht anonym erfolgen darf“</strong>.</p>
<p>Der zivilrechtliche Abwehranspruch gegen die unbefugte Verwendung personenbezogener Informationen trifft Medien wie Privatpersonen als Beklagte auf Unterlassung und Schmerzensgeld. Das ist geltendes Recht und von der Rechtsordnung zu Recht so gewollte.</p>
<p>20 Jahre nach dem Ende des SED-Regimes häufen sich die Fälle, in denen ehemalige Hauptamtliche und Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit diese zivilrechtlichen Abwehrkräfte gegen ihre Enttarnung und Identifizierung in Ausstellungen, Medienberichten und in Mitteilungen durch Stasi-Opfer in Anspruch nehmen. Dass gerade sie den Unterworfenen und Ausgelieferten ihrer Herrschaftsgewalt vorenthalten haben und eine Niederlage für den Rechtsstaat schlechthin beklagen, löst verständliche Entrüstung nicht nur bei den Opfern der zweiten deutschen Diktatur aus.</p>
<p><em>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Bitte</em><em> weisen Sie auch interessierte Bekannte und Freunde auf diese Veranstaltung hin.</em></p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu können.</p>
<p>Ihre Wilhelm-Külz-Stiftung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortragsveranstaltung: &#8220;Die Zukunft des Museums –  Konzepte für das 21. Jahrhundert&#8221;</title>
		<link>http://www.wks-sachsen.de/?p=269</link>
		<comments>http://www.wks-sachsen.de/?p=269#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem neuen Vortragsabend ein:
Die Zukunft des Museums – Konzepte für das 21. Jahrhundert
Dienstag, 1. Juni 2010 um 19 Uhr
Kulturrathaus – Fritz-Löffler-Saal, Königstraße 15, 01097 Dresden
Der Freistaat Sachsen versteht sich traditionell als Kunst- und Kulturregion. Jährlich nutzen tausende Sachsen und Touristen die vielfältigen Bildungsangebote der sächsischen Museen und Ausstellungen. Sie informieren sich über kulturelle, technische, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen oder genießen einfach die ausgestellten Kunstwerke. Der Aufgabenbereich von Museen umfasst die Sammlung, den Erhalt, die Forschung, die Ausstellung und die Bildungsvermittlung. In diesem Zusammenhang widmet sich die Veranstaltung der Wilhelm-Külz-Stiftung der Frage: Wie können Museen unter dem Druck finanzieller Sparzwänge im Konsum- und Medienzeitalter<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.wks-sachsen.de/?p=269">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Wilhelm-Külz-Stiftung</strong> lädt Sie ganz herzlich zu einem neuen Vortragsabend ein:</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Die Zukunft des Museums – Konzepte für das 21. Jahrhundert</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Dienstag, 1. Juni 2010 um 19 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: center;">Kulturrathaus – Fritz-Löffler-Saal, Königstraße 15, 01097 Dresden</p>
<p>Der Freistaat Sachsen versteht sich traditionell als Kunst- und Kulturregion. Jährlich nutzen tausende Sachsen und Touristen die vielfältigen Bildungsangebote der sächsischen Museen und Ausstellungen. Sie informieren sich über kulturelle, technische, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen oder genießen einfach die ausgestellten Kunstwerke. Der Aufgabenbereich von Museen umfasst die Sammlung, den Erhalt, die Forschung, die Ausstellung und die Bildungsvermittlung. In diesem Zusammenhang widmet sich die Veranstaltung der Wilhelm-Külz-Stiftung der Frage: Wie können Museen unter dem Druck finanzieller Sparzwänge im Konsum- und Medienzeitalter zukunftsträchtig gestaltet werden?</p>
<p>Der Architekt, Künstler und Leiter des Erich-Kästner-Museums, <strong>Ruaíri O&#8217;Brien</strong>, und der wissenschaftliche Leiter des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, <strong>Dr. Gorch Pieken</strong>, tragen zu modernen Museumskonzepten vor und stellen sich anschließend den Fragen des Publikums.</p>
<p><em>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. </em></p>
<p><em>Bitte</em><em> weisen Sie auch interessierte Bekannte und Freunde auf diese Veranstaltung hin.</em></p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommunikationstraining für politische Multiplikatoren</title>
		<link>http://www.wks-sachsen.de/?p=194</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herbst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[14.05. bis 15.05.2010
Holiday Inn Dresden,
Stauffenbergallee 25
Menschen kommunizieren miteinander, in der Gesellschaft, im Beruf und in der Familie, in allen Bereichen, wo Personen aufeinander treffen. So wie sich die Mobilität der Menschen und deren Lebensumfelder über die Jahrhunderte verändert haben, hat sich auch die Kommunikation zwischen ihnen geändert. Gerade weil seit dem 20. Jh. völlig neue Kommunikationsmittel die modernen Bürgergesellschaften bestimmen, erhält der direkte Austausch zwischen den Menschen einen besonderen Stellenwert. Kein Computer kann die angemessene Wirkung des persönlichen Wortes ersetzen. 
Miteinander reden, anderen Argumenten zuzuhören und aufeinander reagieren bestimmen die zwischenmenschlichen Umgangsformen in allen Bereichen des Lebens, nicht zuletzt wenn Funktionsträger der Bürgergesellschaft das Gespräch suchen oder untereinander im politischen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.wks-sachsen.de/?p=194">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>14.05. bis 15.05.2010</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Holiday Inn Dresden,<br />
Stauffenbergallee 25</strong></p>
<p><em>Menschen kommunizieren miteinander, in der Gesellschaft, im Beruf und in der Familie, in allen Bereichen, wo </em><em>Personen aufeinander treffen. So wie sich die Mobilität der Menschen und deren Lebensumfelder über die Jahrhunderte verändert haben, hat sich auch die Kommunikation zwischen ihnen geändert. Gerade weil seit dem 20. Jh. völlig neue Kommunikationsmittel die modernen Bürgergesellschaften bestimmen, erhält der direkte Austausch zwischen den Menschen einen besonderen Stellenwert. Kein Computer kann die angemessene Wirkung des persönlichen Wortes ersetzen. </em></p>
<p><em>Miteinander reden, anderen Argumenten zuzuhören und aufeinander reagieren bestimmen die zwischenmenschlichen Umgangsformen in allen Bereichen des Lebens, nicht zuletzt wenn Funktionsträger der Bürgergesellschaft das Gespräch suchen oder untereinander im politischen Wettbewerb Konflikte und unterschiedliche Positionen austragen.</em></p>
<p><em>Das Seminar befähigt, individuelle Kommunikationssituationen besser zu verstehen und konstruktiv damit umzugehen. In dem Training werden Grundlagen vermittelt, die die zwischenmenschliche Kommunikation im Sinn der partnerschaftlichen Verständigung bewusster werden lassen und im gegenseitigen Interesse fördern. Wichtiger Bestandteil sind Methoden, die den Einzelnen in die Lage versetzen, emotionale Hindernisse, die der Änderung des Verhaltens im Wege stehen, selbst abzubauen. Hierzu gehört die Unterstützung eines angemessenen Ausdrucksvermögen ebenso wie das sprachliche Vertreten individueller Ziele und Anliegen.</em></p>
<h2><strong>Programm</strong></h2>
<p><strong>Freitag, 14.05.2010</strong></p>
<p>ab 14.00 Uhr</p>
<p>Begrüßung &amp; Vorstellung der Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen</p>
<p>Vorstellung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie des Trainers<br />
<strong>Vorstellungsrunde</strong> – Interviewmethode</p>
<p><strong>Erwartungs- &amp; Motivationsanalyse</strong></p>
<p>Präsentation der <strong>Seminarziele &amp; -methoden</strong></p>
<p>Pause – <em>„miteinander Reden“</em></p>
<p><strong>Einführung in das Thema „Kommunikation“</strong></p>
<p>Arbeit in Workshops:<br />
Präsentation &amp; Diskussion der Ergebnisse aus den Workshops<br />
dazu wird Kaffe &amp; Tee gereicht</p>
<p><strong>Kommunikationsregeln</strong><br />
Kommunikations-Hilfen vs. –Barrieren?<br />
Gruppengespräch mit interaktiver Übung</p>
<p><strong>Verstehen mich meine Mitmenschen richtig?</strong></p>
<p>Die Vielschichtigkeit einer Nachricht – Gefahren &amp; Chancen für die Kommunikation – Theorieinput &amp; interaktive Übungen</p>
<p>Halbzeit-Feedback</p>
<p>19.00 Uhr</p>
<p>gemeinsamer abendlicher Imbiss – „miteinander reden“</p>
<p>gegen<br />
20.00 Uhr</p>
<p>Ende des ersten Seminartages</p>
<p><strong>Samstag, 15.05.2010</strong></p>
<p>10.00 Uhr</p>
<p>Guten Morgen &amp; Blitzlicht</p>
<p><strong>Aktives Zuhören &amp; Paraphrasieren</strong> als kommunikatives Handwerkszeug – Präsentation &amp; interaktive Übung</p>
<p>Gute Fragen – schlechte Fragen?<br />
<strong>Fragen &amp; Frageformen</strong> in der Diskussion mit anschließender Gruppenübung</p>
<p>11.30 Uhr</p>
<p>Kaffee- &amp; Teepause – „miteinander reden“</p>
<p>12.00 Uhr</p>
<p><em>„Die andere Art sich verständlich zu machen“</em> – <strong>Nonverbale Kommunikation</strong> – Ein Workshop mit Selbsterfahrungsübungen</p>
<p>13.00 Uhr</p>
<p>Mittagspause – „miteinander Reden“</p>
<p>14.00 Uhr</p>
<p><strong>Brisante Gesprächssituationen aus dem Alltag der Bürgergesellschaft</strong><br />
Selbstentwickelte Rollenspiele mit videogestütztem Analysegespräch</p>
<p><strong>Analyse &amp; Diskussion</strong> der Ergebnisse der von den Teilnehmern entwickelten Rollenspiele</p>
<p>Ausblick auf andere Module</p>
<p>Schlussrunde: <em>Was nehme ich mit?</em> – <strong>Veranstaltungsevaluation </strong></p>
<p>gegen<br />
18.00 Uhr	Auf ein Wiedersehen! Ende des Trainings</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ein Wort zum Trainer:</span></p>
<p>Das Training wird von dem Kommunikationswissenschaftler und -berater Tom Steinborn-Henke, M.A. (Kloster Lehnin) geleitet. Tom Steinborn-Henke hat Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Erziehungswissenschaften an der Technischen Universität Dresden und der Universität Stellenbosch (Republik Südafrika) studiert. Mit seinem 1999 in Dresden gegründeten Büro steinborn Interpersonale Kommunikation arbeitet er vor allem in den Schwerpunkten interpersonale Kommunikation, Konfliktmanagement, politische Kommunikation und Arbeitsorganisation als Trainer und Berater für mittelständische Firmen und verschiedene Verbände wie der Ostdeutschen Sparkassenakademie in Potsdam. Bereits seit 1999 ist Tom Steinborn-Henke als Seminarleiter und Trainer kontinuierlich für die Wilhelm-Külz-Stiftung tätig (<a href="www.steinborn.biz" target="_blank">www.steinborn.biz</a>).</p>
<p><em>Organisatorisches:</em><br />
Der Teilnahmebeitrag beträgt <strong>40,00 €</strong> (ermäßigt in Absprache 30,- €) und wird zum Seminarbeginn fällig. Darin enthalten sind Programmkosten, Essen, Seminargetränke und Kosten für Seminarraum/Technik sowie bei Bedarf die Übernachtung im Holiday Inn. Fahrtkosten können nicht erstattet werden.<br />
Für das Seminar, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind, bitten wir um <strong>verbindliche Anmeldungen </strong>(Abschnitt siehe unten oder per E-Mail: info@wks-sachsen.de) bis <strong>09.05.2010</strong>.<br />
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb ist eine baldige Anmeldung zu empfehlen.<br />
Sie bekommen anschließend die Teilnahme mit den Angaben zur Bankverbindung bestätigt.<br />
Bei Teilnahmeverhinderungen können Ersatzteilnehmer gestellt werden. Ansonsten gelten die üblichen Stornierungsbedingungen.<br />
Rückfragen können Sie bitte gern an die Wilhelm-Külz-Stiftung stellen.</p>
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		<title>Verwaltungsrat wählt neuen Vorstand</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 18:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herbst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[


Nach langjähriger Tätigkeit als Verwaltungsratsvorsitzender gibt der Meißner Ludwig Martin Rade den Vorsitz des Verwaltungsrats der Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen ab. Thomas Felsner ist neuer Vorsitzender der Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen. Das hat der Verwaltungsrat der Stiftung auf einer Sitzung am Montag, den 29. März 2010 beschlossen. Er folgt damit dem Gründungsinitiator der Stiftung, der nach 18 Jahren nicht wieder für das Amt kandidiert hatte.
Als Stellvertreter im Vorstand wählten die Mitglieder den Seiffener Tino Günther und den Dresdner Roland Werner in das Führungsgremium. Als Schatzmeister wurde Benjamin Karabinski bestätigt.
Der neue Vorstand dankte Ludwig Martin Rade ganz herzlich für seine geleistete Arbeit beim Aufbau der Stiftung nach der Wende und für die fast 20-jährige Mitwirkung<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.wks-sachsen.de/?p=127">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wks-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/04/felsner2.jpg"><img class="size-full wp-image-236 alignleft" title="Thomas Felsner" src="http://www.wks-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/04/felsner2.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach langjähriger Tätigkeit als Verwaltungsratsvorsitzender gibt der Meißner Ludwig Martin Rade den Vorsitz des Verwaltungsrats der Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen ab. Thomas Felsner ist neuer Vorsitzender der Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen. Das hat der Verwaltungsrat der Stiftung auf einer Sitzung am Montag, den 29. März 2010 beschlossen. Er folgt damit dem Gründungsinitiator der Stiftung, der nach 18 Jahren nicht wieder für das Amt kandidiert hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Stellvertreter im Vorstand wählten die Mitglieder den Seiffener Tino Günther und den Dresdner Roland Werner in das Führungsgremium. Als Schatzmeister wurde Benjamin Karabinski bestätigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue Vorstand dankte Ludwig Martin Rade ganz herzlich für seine geleistete Arbeit beim Aufbau der Stiftung nach der Wende und für die fast 20-jährige Mitwirkung als Vorsitzender der Stiftung. Rade saß für die sächsische FDP von 1990 bis 1994 im Sächsischen Landtag und erarbeitete dort die Grundlagen des Sächsischen Stiftungsgesetzes mit. Die liberale Stiftung kann auch heute noch auf seine Erfahrung vertrauen, da er als Liberale Persönlichkeit im Verwaltungsrat als Mitglied erhalten bleibt.</p>
</blockquote>
</div>
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		<title>„Sicherheit und Aufbau, beides gehört zusammen!“ – Hellmut Königshaus MdB referiert zum Thema Afghanistan-Politik</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 15:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[
Görlitz. „Wir befinden uns nicht im Krieg, sondern wir leisten Wiederaufbau“, mit dieser Feststellung hat Hellmut Königshaus, Mitglied des Bundestages und Verantwortlicher für die Afghanistan-Politik der FDP-Fraktion, den Vortragsabend zur „Afghanistan-Frage aus Sicht der Regierungskoalition im Bundestag“ eröffnet. Etwa 40 interessierte Bürger folgten der Einladung des FDP-Ortsverbandes Görlitz sowie der Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen ins Görlitzer Wichernhaus am Montagabend. Der Görlitzer Martin Pescheck, der sich seit Jahren intensiv mit der Afghanistan-Politik auseinandersetzt, hat die Podiumsdiskussion initiiert. Helmut Königshaus, der auch Mitglied im Verteidigungsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss ist, beantwortete nach einem ausführlichen Referat die Fragen der Gäste. Die Landtagsabgeordnete Kristin Schütz stellte zunächst die Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen vor.Königshaus beleuchtete die Afghanistan-Politik<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.wks-sachsen.de/?p=34">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.wks-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_0093.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-228" title="Vortragsveranstaltung Görlitz" src="http://www.wks-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_0093-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a></div>
<div><strong>Görlitz.</strong> „Wir befinden uns nicht im Krieg, sondern wir leisten Wiederaufbau“, mit dieser Feststellung hat Hellmut Königshaus, Mitglied des Bundestages und Verantwortlicher für die Afghanistan-Politik der FDP-Fraktion, den Vortragsabend zur „Afghanistan-Frage aus Sicht der Regierungskoalition im Bundestag“ eröffnet. Etwa 40 interessierte Bürger folgten der Einladung des FDP-Ortsverbandes Görlitz sowie der Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen ins Görlitzer Wichernhaus am Montagabend. Der Görlitzer Martin Pescheck, der sich seit Jahren intensiv mit der Afghanistan-Politik auseinandersetzt, hat die Podiumsdiskussion initiiert. Helmut Königshaus, der auch Mitglied im Verteidigungsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss ist, beantwortete nach einem ausführlichen Referat die Fragen der Gäste. Die Landtagsabgeordnete Kristin Schütz stellte zunächst die Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen vor.Königshaus beleuchtete die Afghanistan-Politik zunächst aus historischer Perspektive. Den Anschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in den USA folgte die so genannte „Operation Enduring Freedom“ der Vereinten Nationen im Oktober 2001. Ziel sei es dabei, Führungs- und Ausbildungseinrichtungen von Terroristen auszuschalten, Terroristen zu bekämpfen, gefangen zu nehmen und vor Gericht zu stellen.</div>
<div>
<p>Hellmut Königshaus setze sich neben dem militärischen Engagement besonders für den Wiederaufbau des Landes ein. „Wir wollen, dass Afghanistan zu einem eigenständigen und soliden Partner in der Staatengemeinschaft wird. Sicherheit und Aufbau, beides gehört für uns zusammen“, betonte er. Das Land müsse eine eigene Kultur aufbauen, die nicht von Oppositionellen missbraucht werde, wie dies vorher der Fall gewesen sei.</p>
<p>Der liberale Bundestagsabgeordnete erläuterte einige Problemfelder in der Afghanistan-Politik. „Wir müssen bedenken, dass die militärischen Truppen die Taliban lediglich vertrieben haben. Sie sind in die Grenzregionen besonders nach Pakistan geflüchtet und stellen weiterhin eine Bedrohung für den Aufbau Afghanistans dar“, verdeutlichte Königshaus. Eine Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan sei nicht vorhanden. Das mache den Kampf gegen die Taliban umso schwerer. Das Land habe eine große Zahl an Widerstandskräften beziehungsweise Oppositionelle, die die Bildung einer afghanischen Regierung behindern.</p>
<p>Hellmut Königshaus stellte weiter fest: „Wir müssen den Menschen eine wirtschaftliche Perspektive geben. Das Land ist rückständig in jeder Hinsicht. Zudem ist Afghanistan sehr unterschiedlich strukturiert, sowohl in wirtschaftlicher als auch in politischer Hinsicht!“ Er sprach auch die Probleme des Drogenhandels an. „Drogen finanzieren letztlich den Terror. Daher gilt es, die Strukturen des Drogenhandels zu durchbrechen“, so Königshaus.</p>
</div>
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