Veranstaltungsrückblick

„Der letzte Ballonfluchtversuch aus der DDR“

25. Juni 2010 | Von sennewald

Im Rahmen der Museumssommernacht in Dresden lädt die Wilhelm-Külz-Stiftung in Kooperation mit der Bundesbehörde der Staatssicherheits-Unterlagen Außenstelle Dresden Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:
„Der letzte Ballonfluchtversuch aus der DDR“
Referent: Jan Hübler
Sonnabend, 10. Juli 2010 um 20.30 Uhr
BStU-Außenstelle Dresden, Riesaer Str. 7, 2. OG, Seiteneingang C, 01129 Dresden
Ein Leben vom Kind zum Erwachsenen, vom Luftballon zum Fluchtballon.
Ein Leben im Osten Deutschlands.
1987: Ein junges Ehepaar hat den real existierenden Sozialismus satt und plant eine ausgeklügelte Flucht in den Westen. In einer kleinen Wohnung in Dresden werden 480 Bettlaken zu einem riesigen Heißluftballon zusammengenäht. Ausführlich werden Idee, Konstruktion und Realisierung unter schwieriger Mangelwirtschaft und Gefahr des Entdecktwerdens bis hin zur letzten Konsequenz
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Lesung: „Tanjas Heimkehr”

10. Juni 2010 | Von widra

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie in Kooperation mit der Bundesbehörde der Staatssicherheits-Unterlagen Außenstelle Dresden ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:
„Tanjas Heimkehr“
Referent: Andreas Schmidt
Donnerstag, 24. Juni 2010 um 18 Uhr
BStU-Außenstelle Dresden, Riesaer Str. 7, 01129 Dresden
Ungarn im Sommer 1989. Zwei junge Mädchen planen einen unbeschwerten Urlaub mit ihren Freunden. Claudia aus der Idylle Oberbayerns und Tanja aus einer sächsischen Kleinstadt. Beide kennen sich nicht, wissen nichts voneinander. Wissen nicht, dass im jeweils anderen Teil Deutschlands eine Zwillingsschwester lebt, dass sie aus geheimnisvollen Gründen als Babys getrennt wurden. Die zufällige Begegnung in einer Budapester Diskothek wirkt zunächst wie ein gewaltiger Schock. Doch sie bietet Tanja auf völlig unerwartete Weise
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Vortrag “Nordafghanistan – Herausforderungen & Chancen”

2. Juni 2010 | Von widra

Einer jüngst im Auftrag des Stern durchgeführten repräsentativen Forsa-Umfrage zufolge, lehnen 62 Prozent der Deutschen den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr ab. Das ist die höchste aller jemals gemessenen Ablehnungsquoten. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Zuspitzung des Konfliktes und einer wachsenden Zahl gefallener deutscher Soldaten ist diese Entwicklung fatal. Eine Ursache für die mangelnde Akzeptanz dürfte in der unzureichenden Aufklärung durch Politik und Medien liegen. Während sich die Politik immer noch scheut, den Charakter des Konfliktes beim Namen zu nennen, berichten die Medien fast ausschließlich über die Probleme und so gut wie nie über erreichte Fortschritte. Die Frage, welche Konsequenzen ein sofortiger
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Lesung: “Täter haben ein Gesicht”

25. Mai 2010 | Von widra

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie in Kooperation mit der Bundesbehörde der Staatssicherheits-Unterlagen Außenstelle Dresden ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein:
„Täter haben ein Gesicht“
Referent: Dr. Hans-Jürgen Grasemann
Donnerstag, 27. Mai 2010 um 18 Uhr
BStU-Außenstelle Dresden, Riesaer Str. 7, 01129 Dresden
Am Donnerstag, den 27. Mai 2010 findet in der BStU-Außenstelle Dresden erneut ein Besuchertag statt. Um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr gibt es dazu Führungen im Archivbereich. Ab 18 Uhr spricht Dr. Hans-Jürgen Grasemann zum Thema „Täter haben ein Gesicht – Warum die Aufarbeitung von SED-Unrecht nicht anonym erfolgen darf“.
Der zivilrechtliche Abwehranspruch gegen die unbefugte Verwendung personenbezogener Informationen trifft Medien wie Privatpersonen als Beklagte auf Unterlassung und Schmerzensgeld. Das ist
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Vortragsveranstaltung: “Die Zukunft des Museums – Konzepte für das 21. Jahrhundert”

11. Mai 2010 | Von widra

Die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem neuen Vortragsabend ein:
Die Zukunft des Museums – Konzepte für das 21. Jahrhundert
Dienstag, 1. Juni 2010 um 19 Uhr
Kulturrathaus – Fritz-Löffler-Saal, Königstraße 15, 01097 Dresden
Der Freistaat Sachsen versteht sich traditionell als Kunst- und Kulturregion. Jährlich nutzen tausende Sachsen und Touristen die vielfältigen Bildungsangebote der sächsischen Museen und Ausstellungen. Sie informieren sich über kulturelle, technische, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen oder genießen einfach die ausgestellten Kunstwerke. Der Aufgabenbereich von Museen umfasst die Sammlung, den Erhalt, die Forschung, die Ausstellung und die Bildungsvermittlung. In diesem Zusammenhang widmet sich die Veranstaltung der Wilhelm-Külz-Stiftung der Frage: Wie können Museen unter dem Druck finanzieller Sparzwänge im Konsum- und Medienzeitalter
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Kommunikationstraining für politische Multiplikatoren

22. April 2010 | Von herbst

14.05. bis 15.05.2010
Holiday Inn Dresden,
Stauffenbergallee 25
Menschen kommunizieren miteinander, in der Gesellschaft, im Beruf und in der Familie, in allen Bereichen, wo Personen aufeinander treffen. So wie sich die Mobilität der Menschen und deren Lebensumfelder über die Jahrhunderte verändert haben, hat sich auch die Kommunikation zwischen ihnen geändert. Gerade weil seit dem 20. Jh. völlig neue Kommunikationsmittel die modernen Bürgergesellschaften bestimmen, erhält der direkte Austausch zwischen den Menschen einen besonderen Stellenwert. Kein Computer kann die angemessene Wirkung des persönlichen Wortes ersetzen.
Miteinander reden, anderen Argumenten zuzuhören und aufeinander reagieren bestimmen die zwischenmenschlichen Umgangsformen in allen Bereichen des Lebens, nicht zuletzt wenn Funktionsträger der Bürgergesellschaft das Gespräch suchen oder untereinander im politischen
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„Sicherheit und Aufbau, beides gehört zusammen!“ – Hellmut Königshaus MdB referiert zum Thema Afghanistan-Politik

3. April 2010 | Von admin
„Sicherheit und Aufbau, beides gehört zusammen!“ – Hellmut Königshaus MdB referiert zum Thema Afghanistan-Politik

Görlitz. „Wir befinden uns nicht im Krieg, sondern wir leisten Wiederaufbau“, mit dieser Feststellung hat Hellmut Königshaus, Mitglied des Bundestages und Verantwortlicher für die Afghanistan-Politik der FDP-Fraktion, den Vortragsabend zur „Afghanistan-Frage aus Sicht der Regierungskoalition im Bundestag“ eröffnet. Etwa 40 interessierte Bürger folgten der Einladung des FDP-Ortsverbandes Görlitz sowie der Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen ins Görlitzer Wichernhaus am Montagabend. Der Görlitzer Martin Pescheck, der sich seit Jahren intensiv mit der Afghanistan-Politik auseinandersetzt, hat die Podiumsdiskussion initiiert. Helmut Königshaus, der auch Mitglied im Verteidigungsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss ist, beantwortete nach einem ausführlichen Referat die Fragen der Gäste. Die Landtagsabgeordnete Kristin Schütz stellte zunächst die Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen vor.Königshaus beleuchtete die Afghanistan-Politik
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Die Bombardierung Dresdens am 13./14. Februar 1945

20. Februar 2010 | Von herbst
Die Bombardierung Dresdens am 13./14. Februar 1945

Die Zerstörung der Dresdner Innenstadt am 13. und 14. Februar 1945 durch alliierte Bomberverbände hinterließ nicht nur Spuren im Stadtbild sondern prägte wie kaum ein anderes Ereignis das kollektive Gedächtnis der Dresdner Bevölkerung. Bis zum heutigen Tag löst das Ereignis emotional geprägte Debatten aus, wie die Reaktionen auf die Veröffentlichung der Ergebnisse der Dresdner Historikerkommission im Jahr 2008 beweisen. Die Abendveranstaltung der Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen mit dem Thema „Bombardierung Dresdens 13./14. Februar 1945“ sieht sich als ein Beitrag zur Dresdner Stadtgeschichte und wendet sich an historisch interessierte Bürger. In drei wissenschaftlichen Vorträgen werden zwei Historiker und ein Rechtswissenschaftler die Bombardierung aus militär- und stadtgeschichtlichem sowie kriegsvölkerrechtlichem Blickwinkel beleuchten.



Ein Einblick in eine andere Welt

22. Januar 2010 | Von herbst
Ein Einblick in eine andere Welt

Am 9. September zeigte das Medienkulturzentrum Dresden in Kooperation mit der Wilhelm-Külz-Stiftung Sachsen den Film “Zouz-Schule der Elite”. Anschließend fand eine Podiumsdiskussion mit den rund 80 anwesenden Kinobesuchern statt. Vertreten waren dabei Frau Uta Schüffler von der GEW und Herr Sven Herbst, Mitglied im Verwaltungsrat der Wilhelm-Külz-Stiftung.
Zouz, ein Eliteinternat welches in den Schweizer Alpen liegt, zeichnet sich durch einen sehr stark ausgeprägten autoritären Erziehungsstil aus. Der Film führt auf, wie Jugendliche ihr Leben im Internat verbringen und gemeinsam unter strengen Regeln auf ihr zukünftiges Leben vorbereitet werden.
Die Ausübung der Macht will gelernt sein, und wie kann sie effizienter gelernt werden als in einem System der ständigen Kontrolle. Wer begreift hier
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