Aktuelles
„Arabischer Frühling in Nahost – Hoffnung auf Frieden und Stabilität oder Sorge vor neuer Gewalt?“
Die Wilhelm-Külz-Stiftung veranstaltet im Rahmen ihrer außen-und sicherheitspolitischen Veranstaltungsreihe einen interessanten und spannenden Vortragsabend mit anschließender Diskussion zum Thema: „Arabischer Frühling in Nahost – Hoffnung auf Frieden und Stabilität oder Sorge vor neuer Gewalt?“ mit dem Gesandten der Botschaft des Staates Israel Emmanuel Nahshon. Die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie dazu herzlich ein, am Dienstag, dem 4. Juni 2013, um 19.00 Uhr. in das Goethe-Institut Dresden, Königsbrücker Straße 84, 01099 Dresden. Moderation: Thomas Felsner, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Wilhelm-Külz-Stiftung. Der Eintritt ist frei – eine namentliche Anmeldung ist jedoch erforderlich, bis zum 28.05.2013 per E-Mail: info@wks-sachsen.de . Ob
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Veranstaltungsankündigung
„Das Ende der Utopien!?“
Die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein: „Das Ende der Utopien!?“ / Referent: Christoph Pötzsch // Mittwoch, 29. Mai 2013, um 19.00 Uhr / Schillergarten – Elbzimmer(1.OG), Schillerplatz 9, 01309 Dresden // Utopien waren für frühere Generationen Träume – die wahr werden konnten. Eine Utopie wurde durchdacht, ein passendes Konzept aufgestellt, man versuchte aus dem realistischen Denkschema auszubrechen und eine neue Welt zu schaffen. Heute sind Utopien unmodern geworden. Niemand glaubt mehr an eine friedliche und gerechte Welt. Die Menschen sind realistischer geworden und skeptischer. Es steht nicht einmal mehr zur Debatte, ob die Besinnung zur Wirklichkeit
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Über die Wilhelm-Külz-Stiftung
Ausgehend von der Notwendigkeit nach sechs Jahrzehnten Diktatur und einer die persönliche Freiheit des Einzelnen unterdrückenden und entmündigenden Politik, den Liberalismus als geistige und politische Kraft auch in Sachsen zu neuem Leben zu erwecken und zu stärken, haben mit Sachsen verbundene liberale Persönlichkeiten am 13. April 1991 in Meißen die Wilhelm-Külz-Stiftung als Einrichtung für die politische Erwachsenenbildung gegründet.
Die Wilhelm-Külz-Stiftung ist eine ausschließlich gemeinnützigen Zwecken dienende, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie organisiert ihre Bildungsarbeit auf der Grundlage ihres Statutes. Organe der Stiftung sind der Vorstand und Verwaltungsrat, die ehrenamtlich arbeiten. Der vom Verwaltungsrat bestellte Geschäftsführer gehört dem Verwaltungsrat mit beratender Stimme an.
Aktuelles
Die Wilhelm-Külz-Stiftung veranstaltet im Rahmen ihrer außen-und sicherheitspolitischen Veranstaltungsreihe einen interessanten und spannenden Vortragsabend mit anschließender Diskussion zum Thema: „Arabischer Frühling in Nahost – Hoffnung auf Frieden und Stabilität oder Sorge vor neuer Gewalt?“ mit dem Gesandten der Botschaft des Staates Israel Emmanuel Nahshon. Die Wilhelm-Külz-Stiftung lädt Sie dazu herzlich ein, am Dienstag, dem 4. Juni 2013, um 19.00 Uhr. in das Goethe-Institut Dresden, Königsbrücker Straße 84, 01099 Dresden. Moderation: Thomas Felsner, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Wilhelm-Külz-Stiftung. Der Eintritt ist frei – eine namentliche Anmeldung ist jedoch erforderlich, bis zum 28.05.2013 per E-Mail: info@wks-sachsen.de . Ob
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Am 31. Mai 1912 wurde Wilhelm Külz zum Zittauer Oberbürgermeister gewählt. Dieses Amt hatte er bis 1923 inne. Trotz seines Einsatzes im 1. Weltkrieg von 1914 bis 1918 an der Westfront führte er die Amtsgeschäfte im Fronturlaub durch. Die Wilhelm-Külz-Stiftung würdigte dieses 100jährige Jubiläum der Wahl von Wilhelm-Kuelz zum Oberbürgermeister von Zittau im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Bürgersaal des Rathauses Zittau. Zum Amtsantritt am 19. August 1912 versprach Wilhelm Külz, den damals 38.000 Einwohnern „der Vorwärtsentwicklung der Stadt“ zu dienen. Der Aufschwung Zittaus war sein erklärtes Ziel. Dieses Wirken von Wilhelm Külz auf wirtschaftlichem, kulturellem und geistigem Gebiet wurde
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Sie können sich bei uns als Interessent für unser Veranstaltungsprogramm anmelden und uns Ihre Interessensgebiete mitteilen. Ebenso bitten wir Sie, uns dabei Ihre aktuellen Kontaktdaten mitzuteilen. Zum Interessentenformular. (Siehe auch rechts unter “Neuigkeiten per eMail”.) Vielen Dank, Ihre Wilhelm-Külz-Stiftung
Veranstaltungsrückblick
Jan Fleischhauer am 16.04.2013 in Leipzig bei der WKS (Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Grimmaische Str. 6, 04109 Leipzig) / 16.04.2013, 19.30 Uhr
Wenn Jan Fleischhauer zur Feder greift, sollten all jene in Deckung gehen, die aus ihrer politischen Einstellung die Rolle einer moralischen Instanz ableiten und meinen, Recht und Wahrheit exklusiv für sich gepachtet zu haben. Schonungslos entlarvt Fleischhauer seit 2010 den linken Gutmenschen Woche für Woche in seiner Kolumne „S.P.O.N. – Der schwarze Kanal“ auf SPIEGEL ONLINE. Im Mai 2012 erschienen seine gesammelten Werke erstmals beim Rowohlt Taschenbuch Verlag und es ist für alle linken Zeitgenossen zu befürchten, dass der „Schwarze Kanal“, genau wie sein vorangegangenes Buch „Unter Linken“, in den deutschen Bestsellerlisten landen wird.
Am Freitag, den 22.03.2013 fand eine Filmvorführung mit Anschließender Diskussion zum Thema “Bulb Fiction” – Die Lüge von der Energiesparlampe statt. Der Dokumentarfilm „Bulb Fiction“ nimmt das Verbot der Glühlampe zum Anlass, um Macht und Machenschaften der Industrie, sowie den Widerstand gegen die „Richtlinie zur Regulierung von Lichtprodukten in privaten Haushalten“ zu portraitieren. Kaum jemand ist sich bewusst, welche weitreichenden Folgen dies hat. Es geht um die Macht der Industrie und ihrer Lobbys, die Verstrickung der Politik in diese Machtstrukturen, um Profit und Scheinheiligkeit, um bewusste Fehlinformation.
Es geht aber auch um die prinzipielle Frage, ob die Qualität des visuellen Umfelds, und somit unsere Lebensqualität, anderen Belangen ohne weiteres unterzuordnen ist. Die Güte des uns umgebenden Lichts stellt einen nicht zu unterschätzenden Wert dar, ein Wert, den man nicht am Altar eines reinen Umweltgewissens unüberlegt opfern sollte.
Denn Energiesparlampen sind nur oberflächlich gesehen eine Alternative zur guten, alten Glühlampe.
„Die Chance des Liberalismus im Angesicht der Finanz-und Euro-Krise“ / 06.12.2012 / Dresden
Die Wilhelm-Külz-Stiftung lud Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein: „Die Chance des Liberalismus im Angesicht der Finanz-und Euro-Krise“ / Referent: Prof. Dr. Gerd Habermann / Donnerstag, 06. Dezember 2012 um 19.00 Uhr, Feldschlößchen-Stammhaus, Budapester Str. 32, 01069 Dresden. Über die „Herrschaft der Mehrheit” schreibt Friedrich August von Hayek im 6. Kapitel der „Verfassung der Freiheit”: „Eine Regierung, die sich auf keinerlei Grundsätze festlegt und vorgibt, jedes einzelne Problem unvoreingenommen zu beurteilen, sieht sich bald zur Verfolgung von Grundsätzen gezwungen, die sie nicht selbst gewählt hat, und zu Entscheidungen, die sie nie erwogen hat. Es ist uns heute eine vertraute
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